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IKOMANIA – Gedanken zur Macht der Fotografie (2/3)

Dies ist ein weiterer Auszug aus ganz persönlichen Gedanken zur Rolle und der Motivation, sich mit Fotografie auseinanderzusetzen. Der Text und die Bilder stammen aus sehr analogen Zeiten (1990) …

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IKOMANIA – Gedanken zur Macht der Fotografie (1990)

fotografie hilft mir, mich selbst zu finden.
meine erfahrungen, träume, wünsche auszudrücken.

ich kann die dinge ändern, ihnen ein neues äusseres geben.
denn die dinge sind das, was wir aus ihnen machen.

fotografie kennt keine grenzen, es gibt nicht DIE fotografie.

man darf nicht ausserhalb stehen, wenn man die dinge zeigen will.
man muss mittendrin sein.

freude, glück, mitleid, hass, schmerz
kann man nur zeigen, wenn man sie (er-) kennt.

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eigene Gedanken – Philosophie der Fotografie – Menschenbilder/Bildermenschen – 1990

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Der Text und unten abgebildete Bilder sind ein Auszug aus meiner Facharbeit von 1990 (Menschenbilder – Bildermenschen).
Es wurden keine Veränderungen (lediglich einzige Anpassung in der Schreibweise „Photographie“ -> „Fotografie“) vorgenommen.

Spannend die eigenen Gedanken aus der Schulzeit zu Fotografie, Motiv und Beweggründe 30 Jahre später wieder zu lesen …..
….. und wenn alle Gedanken noch immer zutreffen.

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