#fotomittwoch *064 – Die Maske

Knapp ein Jahr „Maskenpflicht“ – ich empfinde es eher als gesellschaftliches Gebot des Miteinanders und der gegenseitigen Rücksichtnahme.

Manch einer scheint mit dem Tragen im Supermarkt, im Zug oder auf (unter dieser Auflage genehmigten) Demonstrationen ein persönliches Problem zu haben. Sieht darin nur einen politischen, behördlichen Zwang (unter dem angeblich Kinder sterben) und den Aufruf zum Widerstand. Lieber wird der Gesellschaft sprichwörtlich „Polonaise auf der Nase“ getanzt, wie in den vergangenen Wochen in Stuttgart, Kassel, Dresden oder München.

Wer meinen Blog regelmäßig liest, der weiß das ich mich dort selten politisch äußere. Aber ich sehe derzeit das größte Herausforderung in der Bewältigung der Pandemie darin, dass selbsternannte „Demokratieschützer“ die Demokratie und damit uns alle vorführen und alle Bemühungen, die Zeit der Pandemie schnell zu durchlaufen, untergraben und aushöhlen.

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