#fotomittwoch *049 – Über den Wolken mit Großglockner-Blick

Am Sonntag war das Wetter im Inntal und Chiemgau wieder nasskalt, frostig und nebelig. Da ist es oft kaum vorstellbar, daß ein paar Höhenmeter darüber die Sonne scheint und weite Fernsicht lockt.

Wie bereits vor zwei Wochen war das Ziel wieder der Farrenpoint (eigentlich „die“ sagt aber kein Mensch den ich kenne, außer ein paar Bergbücher) mit 1273 Höhenmeter. Wahrlich kein Riese, aber vom Anstieg doch ganz knackig aus dem Feilnbacher Jennbachtal und eine wirkliche Aussichtsplattform.

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Photoshop & Lost-Places – das alte Sanatorium: „Es werde Nacht!“

Kennt Ihr das – Ihr habt eine Bildidee im Kopf und die muß raus? Und ich möchte jetzt nicht die alte Diskussion „ein guter Fotograf macht das Bild vor Ort und braucht keine Bildbearbeitung“ lostreten. ABER manche Bilder kann man nur im Kopf machen und muß dann sehen, wie sie dann konkret entstehen können …

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Photoshop Künstler und Digital Artist Bert Monroy – Digitale Malerei im Großformat

Bert Monroy gehört sicherlich zu den eindrucksvollsten Photoshop-Künstlern. In seinen fotorealistischen Bildern zeichnet er Alltagsszenen in großformatigen Bildern. Dafür nutzt er nicht etwa Pinsel und Farbe, sondern setzt vollkommen auf Photoshop, Illustrator, einen leistungsfähigen MAC und sein Wacom-Tablet. In unserer schnelllebigen Zeit erscheint es einem fast schon beneidenswert, mit welcher Zeitspanne er sich seinen Projekten widmet. Bis zu 2 1/2 Jahre nimmt die Umsetzung eines einzelnen Projektes in Anspruch. Die genauen Details zu seinen Projekten hat uns natürlich brennend interessiert – und wir haben uns mit Bert über seinen persönlichen Workflow und Photoshop-Technik unterhalten.

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#fotomittwoch *048 – der erste Schnee

Am Sonntag sind wir abermals zu einer kleinen Bergtour im Voralpenland (Mangfallgebirge) aufgebrochen. Schneeschuhe hatten wir zwar eingepackt – aber nachdem die Aussichten nicht wirklich nach Schnee aussahen, blieben sie im Kofferraum (dazu später mehr).

Im Tal Regen, Regen, Regen und die ersten Meter haben wirklich Überwindung gekostet, da wir bereits nach 5 Minuten gut „eingeregnet“ waren. Bergauf wurde der Weg immer mehr zu einer Eisfläche. Nun auch das war nicht wirklich eine Motivationsquelle.

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#fotomittwoch *047 – Bergnebel und Überraschung

Am Wochenende war ich auf einem unserer nahegelegenen Voralpenberge – dem Farrenpoint.

Bei Nebel war der Weg – obwohl den Berg schon oft begangen – an dem Tag irgendwie schwer einzuschätzen. Die Sicht war mehr als begrenzt und in der Kälte hat es schon mehr als Motivation gebraucht, um weiter zu laufen. Die Sonne haben wir dann oben (das war unsere eigentliche Hoffnung und Motivation) knapp verpasst. So dass auch hier wieder dichter Nebel die umgrenzenden Gipfel eingehüllt hat. Für ein paaar Sekunden war uns ein kurzer Blick vergönnt.

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Tipp: Herbstportrait – Strukturen nachträglich einarbeiten

Gerade im Herbst ist das Licht für Outdoor-Shootings perfekt – meist weich und diffus ohne harte Schatten. Bei einem Mittelalter Outdoor-Shooting mit Karolina liefern gerade die dunklen und schweren Stoffe einen guten Kontrast zu den weichen Brauntönen und Farben der Natur.

Allerdings fehlen den Aufnahmen etwas der „Rahmen“, der Karolina im Bildzentrum umschließt. Dieser kann nachträglich erzeugt werden.

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#fotomittwoch *046

Die ersten Frostmorgen sind da. Frostig liegt die Landschaft unter einer dünnen Eisschicht.

Und nach einem knappen 3/4 Jahr Homeoffice merke ich, dass die Zeit außer Haus im Moment von virtuellen Meetings und Kundenterminen tagsüber komplett verdrängt wird – und bis man sich versieht ist es wieder dunkel. Resultat: Letzte Woche war ich irgendwie kaum vor der Tür – nicht wirklich gut für Körper und Geist …

Zeit für einen Morgenspaziergang über die Felder (die im übrigen nur 200 Meter von der Haustür entfernt liegen). Noch kurz überlegt, ob ich die (im übrigen neue, kaum benutzte) Kamera mitnehmen soll, ob es sich lohnt … – was für ein Gedanken?

Schon bei den ersten Fotos merke ich – das Schöne, Interessante liegt im Detail – man muß nur die Augen öffnen. Moment, solch ähnliche Gedanken hatten wir doch schon – März, April,…? Der Lock-Down beginnt einen in Teilen wieder zu entschleunigen, mal sehen was diesmal danach bleibt …

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