Hanoi und die Halong Bucht haben uns mit ihrer einzigartigen Mischung aus lebendiger Kultur und atemberaubender Natur beeindruckt.
In Hanoi pulsiert das städtische Leben zwischen historischen Tempeln und quirligen Märkten.
Der Verkehr ist unbeschreiblich, eine unüberschaubare Anzahl an Motorrollern findet sich stets zu einem neuen, reibungslosen Fluß an Fahrzeugen zusammen. Das Überqueren der Straße wird zum Abenteuer – die Lösung einfach in den Fluß einreihen, die Straße Überqueren, nicht zögern oder stehenbleiben und schon ist man Teil des Ganzen.










Da gerade das vietnamesische Neujahrtsfest (Tet) stattfand, war die Stadt zu den Feierlichkeiten voll und die Sehenswürdigkeiten gut besucht.





Am Ho Chi Minh Mausoleum wird deutlich, dass Vietnam ein Staat mit kommunistischer Parteiführung ist – die restliche Zeit und im Land unterwegs, ist dies schnell vergessen.




Die Halong Bucht mit ihren Kalksteinfelsen und türkisfarbenen Gewässern war wie ein surrealer Traum, mit traumhaften Lichtstimmungen. Mit ihren über 1.200 Inseln eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven und Eindrücke.


Es gibt hier auch eine lange Tradition der Perlenzucht. Durch die klaren Gewässer und die reiche Nährstoffversorgung des Meeres wachsen hier Perlen von hoher Qualität. Als interessierter Besucher besteht die Möglichkeit, in einer der Perlenfarmen Einblicke in den Prozess der Perlenzucht zu erhalten.






Die schwimmenden Dörfer in der Halong Bucht sind ein faszinierendes Zeugnis der Anpassungsfähigkeit und Kreativität der Bewohner dieser Region. Geschützt durch die Inseln liegen ihre schwimmenden Häuser in einer der Buchten.







Von staatlicher Seite gibt es Initiativen, um die Bewohner auf den größeren Inseln seßhaft anzusiedeln, um Schulbesuche, das Einkaufen und die gesundheitliche Versorgung zu vereinfachen.
Vom Norden ging es im Anschluß in die Mitte Vietnams ….. Fortsetzung folgt 🙂

