Warum Brücken – Fotografie?

Beim Durchsehen meines Portfolios ist mir aufgefallen, dass sich darunter auffallend viele Brücken-Fotos befinden. Warum das so ist – gute Frage?
Und weshalb nicht einen Blogbeitrag zu Brückenbildern schreiben?

Ich glaube einer der Hauptgründe ist, dass ich die meisten Brückenbilder zur blauen Stunde fotografiert habe. Ein usätzlicher, dass dies meist auf Reisen passierte. Vermutlich auch – ein weiterer Grund – dass diese Brücken überwiegend „Landmarks“ und Sehenswürdigkeiten sind, sich auf einem Bild also doppelt gut machen. Das wären jetzt einmal die offensichtlichsten Punkte.

Warum machen sich aber Brücken aus einer zusätzlich fotografischen Sicht gut in Bildern?
Bei fast allen Bildern laufen die Brücken quer durchs Bild von links nach rechts und oft von unten nach oben, sind also interessant in der Linienführung. Oft sind diese bei meinem Besuch auch beleuchtet gewsesen – waren also bestens geeignet für hell/dunkel Kontraste, Lichtpunkte, -streifen und Blendensterne.

Und da alle Bilder überwiegend mit Stativ enstanden sind, bieten Brücken eine absolut einzigartigen USP (unique selling proposition) – sie laufen als Motiv nicht weg 😉

2 Einträge zu „Warum Brücken – Fotografie?

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