Augenautofocus Tier Canon R5

Der Winter brachte dieses Jahr bereits Mitte Dezember ausreichend Schnee im Chiemgau. Also nichts wie raus vor die Haustür und ab in den Schnee. Der Hund brauchte Bewegung (und wir nach den zahlreichen Plätzchen eindeutig auch).

Nachdem meine Kamera (Canon R5) ja vergangene Woche bei -15°C den Dienst quittiert hatte, war dies zusätzlich ein guter Test, ob sie diesmal zuverlässiger bei den vorherrschenden Minustemperaturen arbeiten würde.

Freijas (=Hund 😉 ) Geschwindigkeit und Ausdauer im Schnee hat nicht nur Antje sondern auch mich ordentlich auf Trab gehalten.

Die meisten Bilder sind mit einer Verschlusszeit zwischen 1/3200s und 1/8000s und dem Canon 2.8 70/200 (+ 2x Teleconverter) entstanden.

Den Augenautofocus der Canon R5 bei Tieren hatte ich bisher noch nicht ausprobiert. Er arbeitete bei den hohen Geschwindigkeiten des Hundes zu 90% zuverlässig – was mich positiv überrascht hat, da die Augen durch das Fell im vollen Lauf nicht immer sichtbar waren. Und auch die starken Minustemperaturen konnten der Kamera diesmal nichts anhaben. Es lag wohl doch am zusätzlich Batteriegriff, der beim ersten Mal gestreikt hatte.

Also alles gut – Hund zufrieden müde, wir an der frischen Luft den Schnee genossen und Kamera ausgiebig in einem neuen Metier (Tierfotografie) getestet. 🙂

9 thoughts on “Auf den Hund gekommen: High-Speed Tierfotografie im Schnee

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