Die 24 wichtigsten Licht-Set-ups für Studiofotografie

Ob klassisches Rembrandt-Licht oder  Frontalbeleuchtung mit Strip-Lights a´la Martin Schoeller – 24 unterschiedliche Licht-Set-ups im Überblick für Studio und On-Location Shootings und deren Einfluss auf Stimmung und Bildwirkung.

Die Möglichkeiten, die unterschiedlichen Arten von Lichtern, Lichtformern und Zubehör einzusetzen, sind auf den ersten Blick endlos und erschlagen einen förmlichen. Dabei liegt der Spaß in der Porträtfotografie ja gerade darin, passend zur Person und Bildidee, durch das entsprechende Licht die Dramaturgie und Bildwirkung zu beeinflussen und zu steuern.

Das vorliegende „Studio-Light-Cheat Sheet“ bzw. der Spickzettel liefert im Überblick 24 Licht-Set-ups, ihre individuelle Bildwirkung, Details zum Aufbau und welches Equipment benötigt wird.

Studio Licht Set-up

Quelle des Spickzettels: Digitalcameraworld.com

Technik und Budget
Beim Einsatz der Lichtquellen spielt es in erster Linie keine Rolle, ob ihr mit professionellen Blitzanlagen & Lichtformern, Aufsteckblitzen oder LED-Dauerlicht arbeitet. Vielmehr ist die Lichtintensität und -richtung bzw. die Kombination der Lichtquellen der Schlüssel zum gewünschten Bildlook und Athmosphäre. Von daher Technik und Budget sind zweitrangig – das Wichtigste – dass ihr das Licht unter Kontrolle habt.


Beispielportraits

Mischlicht: Licht Set-up in Kombination mit Available-Light

Das Ganze lässt sich auch zum „Lichtlesen“ bei Outdoor Shootings bzw. beim Fotografieren mit Tageslicht in Innenräumen erweitern. Die Lichtquellen sind dann neben den vorhandenen natürlichen Lichtquellen (Sonne, Fensterlicht) plus dem Umgebungslicht – zusätzlich Blitzlicht und Reflektoren.

Viel Spaß beim Einsatz des Spickzettels 🙂

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