Kultur im Käfig

Der heutige Fotomittwoch ist einer Arbeit gewidmet die im Spätherbst vor dem Pandemie entstanden ist. Das Thema der symbolisierten Käfige ist leider gerade aktueller als ehedem. Irgendwie sitzen wir gerade alle in unserem persönlichem Käfig gefangen – auch wenn es zugegebenermaßen „goldene Käfige“ sind.

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#fotomittwoch *051 – „Ohne Euch“

Der Lock-Down geht in die nächste Runde und Verlängerung. Und aus Pandemie-Sicht ist es sicherlich richtig, die sozialen Kontakte runterzufahren.

Für viele Kreative und Kulturschaffende ist dies aber eine Zeit, die seit Anfang November (zum zweiten mal) stillsteht. Eine verlorene Zeit, die schwer wieder aufgeholt werden kann.

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Lost Places – Berlin der 90er und Techno – ein Zusammenhang?

Im letzten Beitrag Lost Places – die Faszination des Vergangenen? ging es um die Faszination und die Aura, die von Lost Places ausgeht. Und dass das Erkunden von Lost Places nicht zwangsläufig mit dem Fotografieren zusammenhängt – aber in weiten Teilen doch eine Beziehung besteht.

Was die nächste Frage aufwirft: Gibt es einen Zusammenhang von „Lost Places“ und „Musik & Kultur“?

An Berlin nach der Maueröffnung gedacht:  plötzlich standen, wie aus der Zeit gefallen, unzählige Lost Places als Club-Location und kulturelle Freiräume zur Verfügung. Welchen Einfluß hatten diese auf Kultur und Musik?
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Ochensenrennen_Steinkirchen_Bayern

Ochsenrennen kennen die meisten sicherlich aus der Kultserie „Irgendwie und Sowieso“ von Franz Xaver Bogner. Mit Ottfried Fischer als Sir Quickly und seinem Ochsen Ringo.

Dass Ochsenrennen in Bayern relativ rar gesäht sind, liegt zu einem an der langen Vorbereitungszeit in Aufzucht und Training der Ochsen, die bis zu 24 Monate und mehr beträgt. Aber sicherlich auch an der organsisatorischen und logistischen Planung eines solchen Rennens (u.a. auch der Berücksichtigung des Tierschutzes).
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