#fotomittwoch *052 – Walfisch-Zeppelin

Grau ist eintönig. Als das Parkhaus P12 am Rosenheimer Bahnhof auf einer ehemaligen Brachfläche vor einiger Zeit erstellt wurde, dachte ich mir „was für ein Betonbunker“. Dass Grau aber nicht eintönig bleiben muß hat im Sommer 2020 das Transit Art Festival gezeigt …

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#fotomittwoch *051 – „Ohne Euch“

Der Lock-Down geht in die nächste Runde und Verlängerung. Und aus Pandemie-Sicht ist es sicherlich richtig, die sozialen Kontakte runterzufahren.

Für viele Kreative und Kulturschaffende ist dies aber eine Zeit, die seit Anfang November (zum zweiten mal) stillsteht. Eine verlorene Zeit, die schwer wieder aufgeholt werden kann.

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#fotomittwoch *049 – Über den Wolken mit Großglockner-Blick

Am Sonntag war das Wetter im Inntal und Chiemgau wieder nasskalt, frostig und nebelig. Da ist es oft kaum vorstellbar, daß ein paar Höhenmeter darüber die Sonne scheint und weite Fernsicht lockt.

Wie bereits vor zwei Wochen war das Ziel wieder der Farrenpoint (eigentlich „die“ sagt aber kein Mensch den ich kenne, außer ein paar Bergbücher) mit 1273 Höhenmeter. Wahrlich kein Riese, aber vom Anstieg doch ganz knackig aus dem Feilnbacher Jennbachtal und eine wirkliche Aussichtsplattform.

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#fotomittwoch *048 – der erste Schnee

Am Sonntag sind wir abermals zu einer kleinen Bergtour im Voralpenland (Mangfallgebirge) aufgebrochen. Schneeschuhe hatten wir zwar eingepackt – aber nachdem die Aussichten nicht wirklich nach Schnee aussahen, blieben sie im Kofferraum (dazu später mehr).

Im Tal Regen, Regen, Regen und die ersten Meter haben wirklich Überwindung gekostet, da wir bereits nach 5 Minuten gut „eingeregnet“ waren. Bergauf wurde der Weg immer mehr zu einer Eisfläche. Nun auch das war nicht wirklich eine Motivationsquelle.

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#fotomittwoch *047 – Bergnebel und Überraschung

Am Wochenende war ich auf einem unserer nahegelegenen Voralpenberge – dem Farrenpoint.

Bei Nebel war der Weg – obwohl den Berg schon oft begangen – an dem Tag irgendwie schwer einzuschätzen. Die Sicht war mehr als begrenzt und in der Kälte hat es schon mehr als Motivation gebraucht, um weiter zu laufen. Die Sonne haben wir dann oben (das war unsere eigentliche Hoffnung und Motivation) knapp verpasst. So dass auch hier wieder dichter Nebel die umgrenzenden Gipfel eingehüllt hat. Für ein paaar Sekunden war uns ein kurzer Blick vergönnt.

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#fotomittwoch *046

Die ersten Frostmorgen sind da. Frostig liegt die Landschaft unter einer dünnen Eisschicht.

Und nach einem knappen 3/4 Jahr Homeoffice merke ich, dass die Zeit außer Haus im Moment von virtuellen Meetings und Kundenterminen tagsüber komplett verdrängt wird – und bis man sich versieht ist es wieder dunkel. Resultat: Letzte Woche war ich irgendwie kaum vor der Tür – nicht wirklich gut für Körper und Geist …

Zeit für einen Morgenspaziergang über die Felder (die im übrigen nur 200 Meter von der Haustür entfernt liegen). Noch kurz überlegt, ob ich die (im übrigen neue, kaum benutzte) Kamera mitnehmen soll, ob es sich lohnt … – was für ein Gedanken?

Schon bei den ersten Fotos merke ich – das Schöne, Interessante liegt im Detail – man muß nur die Augen öffnen. Moment, solch ähnliche Gedanken hatten wir doch schon – März, April,…? Der Lock-Down beginnt einen in Teilen wieder zu entschleunigen, mal sehen was diesmal danach bleibt …

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#fotomittwoch *045 – Sonneblume und Frost

Das heutige Sonenblumenbild ist vor einigen Jahren Ende November zufällig entstanden. Auf dem Weg zur Arbeit bin ich morgens an einem Sonnenblumenfeld vorbeigekommen, leider immer ohne Kamera. Als ich am nächsten Morgen meine Kamera dabei hatte, waren die Sonnenblumen mit Frost und Eiskristallen überzogen. Entstanden ist das Bild mit tiefstehender Sonne und den Alpen im Hintergrund.

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