Hoch mit den ISO – keine Angst vor der Low-Light Fotografie

Angst vor Bildrauschen? Schon einmal den ISO-Bereich der eigenen Kamera ausgereizt?

Zugegebenermaßen – in der Vergangenheit hab ich die ISO Taste geschont – bin möglichst im 1oo – bis max 400 ISO Bereich geblieben . Lieber habe ich mich alternativ auf ein Stativ verlassen (Lost Places Fotografie). Aber schon einmal ausprobiert, wieweit man eigentlich mit der eigenen Kamera gehen kann?

Letzte Woche hatte ich abends ein Shooting im Zirkuszelt. Bis auf ein paar Effekt-Scheinwerfer war das Zelt komplett dunkel. Mit ein paar zusätzlichen Blitzköpfen war das Licht schnell ergänzt.

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„Spicken erlaubt“ – der Fotospickzettel für den M-Modus (Manuell)

Noch ein kleiner Nachtrag zum Beitrag Keine Angst vor dem M-Modus und dem fotografischen Dreieck. Und wie die einzelnen Komponenten (Blende, Verschlusszeit und ISO) für die kreative Bildgestaltung eingesetzt werden können.

Der nachfolgende Spickzettel bzw. das „Cheat Sheet“ verdeutlicht noch einmal den Einflus von Blende, Verschlusszeit und ISO auf das jeweilige Bildergebnis in einer Gesamtübersicht. Vielleicht ganz hilfreich im einen oder anderen Projekt?

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Foto-Basics: Das fotografische Dreieck

Sicherlich habst Du schon einmal vom „Fotografischen Belichtungsdreieck“ gehört. Das Belichtungsdreieck bildet sich durch Blende, ISO und Verschlusszeit.

Gerade beim Arbeiten im M-Mode hilft es Dir enorm, schnell aus der Kombination von Blende, Verschlusszeit und ISO-Werte die richtige Belichtung abzuleiten.

Wie das geht? Das Belichtungsdreieck aus Verschlusszeit (Shutter Speed), Blende (Aperture) und ISO bestimmt zusammen die Belichtung. Die Grundidee des Dreiecks ist dabei, dass sich durch Ändern dieser Werte die gleiche Belichtung erreichen lässt (s. Beispiel unten). Weiterlesen